Letzte Woche äußerte der Geschäftsführer des Fußballligisten Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, den Wunsch, bereits geimpftes medizinisches Personal zu einem Heimspiel einladen zu wollen. Am selben Tag sprach sich der Deutsche Ethikrat gegen eine Lockerung der Corona-Auflagen nur für jene Menschen, die bereits gegen das Virus geimpft worden sind, aus.

Auch wenn es für mich durchaus nachvollziehbar gewesen wäre, dass diejenigen mit nachweislicher Impfung so früh wie möglich ihre Grundfreiheiten zurückbekommen würden, geht es beim Vorschlag von Watzke um etwas anderes. Es entstehen dadurch keine Privilegien für geimpfte Menschen. Es geht um Anerkennung. Es geht um eine kleine Würdigungsgeste für die Menschen, die im letzten Jahr täglich ihre Gesundheit riskiert haben. Und es geht hier um etwas mehr als Applaus.

Es ist ein guter Vorschlag und ich bin zuversichtlich, dass bei dieser Aktion auch die anderen Bundesligisten mitmachen würden. Ein Beispiel dafür könnte der Super Bowl in USA sein, bei dem ca. 7.500 Pflegekräfte eingeladen wurden – ein Drittel der zugelassenen Zuschauer.
Die Vorstellung, in naher Zukunft, Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger und Pflegedienstpersonal im Stadion zu sehen, stimmt mich positiv ein. Denn es würde bedeuten, dass wir mit der Impfkampagne gut vorankommen und es wäre eine Anerkennung über das Klatschen hinaus. Ich würde mich freuen, wenn es so kommen würde.

Redaktion



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