Am Küchentisch führt man bekanntlich die besten Gespräche.

Anfang März machte die Küchentisch-Tour in Chemnitz halt. Im Innenstadt-Restaurant „Die Kantine“ diskutierte ich mit unserem Landesvorsitzenden Martin Dulig, der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping und Roland Warner, Geschäftsführer des Energieversorgers eins energie. Über 100 Chemnitzer Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung der SPD und brachten die Themen und Fragen mit an den Tisch, die ihnen unter den Nägeln brennen.

Die Vielfalt der Themen zeigte mir einmal mehr, wie wichtig es ist in Kontakt zu bleiben und miteinander zu sprechen. Themen gab es en masse und die Fragen waren mannigfaltig. Es ging unter anderem um die Russlandpolitik der Regierung und deren Bedeutung für sächsische Industrie, die Agenda 2010 und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, aber auch um die Chemnitzer Fernzuganbindung und die hiesige Sicherheitslage.

Natürlich sprachen wir auch über Zuwanderung und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Aber im Gegensatz zu den sozialen Medien fand am Küchentisch eine Diskussion auf Augenhöhe statt. Ohne den Schutz der vermeintlichen Anonymität des Internets sitzt man sich als Menschen gegenüber.  Es geht nicht um Beschimpfungen oder gegen „die da oben“, sondern um das miteinander reden, was trotz aller Differenzen funktionierte. Und das müssen wir weiterhin tun! Einfach raus gehen und miteinander reden – von Angesicht zu Angesicht!

Mein großer Dank gilt Roland Warner, der sich die Zeit nahm mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Themen Energiewende, -versorgung und über die Zukunft der Elektromobilität in Chemnitz und in Sachsen zu sprechen.

Alles in allem ein guter Abend, den es zu wiederholen gilt.  Weitere Informationen zur SPD-Küchentischtour finden Sie auf der Seite der SPD Sachsen.

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