Bei den Beratungen zwischen Kanzlerin Merkel und den Bundesländern lag der Fokus auf den Öffnungsperspektiven für Schulen und Kindertageseinrichtungen und eigentlich ist alles wie immer.
Die Kanzlerin mahnt und wirbt für ein gemeinsames Vorgehen. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten pflichten eifrig bei, nur um im nächsten Beratungsschritt ihre eigenen Öffnungspläne anzukündigen. Außer das Bundesland Sachsen. Das hatte bereits die Diskussion dazu einen Tag vorher abgeschlossen und den eigenen Schulöffnungsplan verkündet, unabhängig vom Bund-Länder-Gipfel.
In Bayern bleiben die Schulen wohl geschlossen bzw. werden später aufgemacht. In Sachsen sollen Kitas und Grundschulen ab dem 15.02. öffnen. Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein möchten die Schulen mit Hilfe eines verbindlichen Stufenplanes, der sich an konkreten Inzidenzwerten orientiert, öffnen. Die Inzidenzstufen unterscheiden sich allerdings bei den Ländern. Die einen Länder forcieren den Wechselunterricht, die anderen Länder lüften lieber kräftiger in den Klassenzimmern. Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen.
Viele Eltern wird es freuen, dass sie ihre Kinder wieder in Kitas und Schulen bringen können. Das heißt, wenn sie Glück haben und sie „im richtigen“ Bundesland leben. Bei gleichen Inzidenzwerten haben wir also erneut einen Flickenteppich. Die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen wird dadurch weiter sinken. Ein verbindliches und bundeseinheitliches Konzept wäre besser gewesen.

Redaktion



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