Bund beteiligt sich mit 485.000 Euro an der Sanierung Chemnitzer Denkmalschutzobjekte

Heute wurden im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Mittel für das Denkmalschutz-Sonderprogramm freigegeben. Aufgrund der Vielzahl von Bewerbungen bundesweit konnte nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden.

Dazu der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Detlef Müller: „Umso mehr freue ich mich, dass die Chemnitzer Projekte von Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI (Teil 2) in Höhe von rund 485.000 Euro profitieren können. Mein besonderer Dank gilt erneut dem SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs. Ohne sein dauerhaftes Engagement für die Chemnitzer Denkmalobjekte wäre die finanzielle Unterstützung des Bundes nicht zustande gekommen.“

Nach einem intensiven Auswahlverfahren hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute Nachmittag Gelder für eine Liste von Projekten freigegeben, die im Rahmen des Denkmalschutz-Sonderprogramms VI vom Bund gefördert werden sollen. Mit diesem Programm beteiligt sich der Bund seit Jahren an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland. Insgesamt stellt der Haushaltsausschuss 70,5 Millionen Euro Bundesmittel für den Denkmalschutz bereit, mit denen bundesweit 204 Denkmalschutzprojekte gefördert werden sollen.

Eines dieser Projekte ist die Innensanierung des Güterschuppens im Rangierbahnhof Hilbersdorf (Eisenbahnfreunde Richard Hartmann Chemnitz e.V.), die eine Förderung in Höhe von 80.000 Euro erhält. Für dringende Außenarbeiten am Industriehochhaus der Weberei Cammann & Co. (Freier Architekt Peter Waldvogel) stellt der Bund 230.000 Euro zur Verfügung. Der Förderverein Karl-Schmidt-Rottluff erhält für den Innenausbau der Wohnmühle Rottluff 120.000 Euro. Zu guter Letzt wird das Rittergut Niederrabenstein für den Erhalt der Hofscheune (FASA GmbH) mit rund 55.000 Euro unterstützt.

Ich freue mich über die bewilligten Mittel für die Sanierung Chemnitzer Denkmalschutzobjekte.

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