21. Mai: Tag der Städtebauförderung – eine Erfolgsgeschichte für Chemnitz

Am 21. Mai 2016 findet der zweite, bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ statt. Der Aktionstag wurde 2015 ins Leben gerufen, um einer breiten Öffentlichkeit die Projekte der Städtebauförderung in den Kommunen näher zu bringen. Am morgigen Samstag werden insbesondere auf dem Brühl Boulevard die bisherigen Entwicklungen und Fortschritte bei der Reaktivierung des Quartiers vorgestellt.

Die Stadt Chemnitz profitiert aber auch über den Brühl hinaus von den Zuschüssen des Bundes: In den letzten 10 Jahren sind insgesamt ca. 105 Millionen Euro aus den unterschiedlichsten Städtebauprogrammen an Chemnitz ausgereicht worden. Besonders viele Zuschüsse kamen aus den Programmen „Soziale Stadt“, „Stadtumbau Ost“, „Stadtzentrenprogramm“ und dem „Sanierungs- und Entwicklungsprogramm Ost“. Förderschwerpunkte waren dabei neben der Chemnitzer Innenstadt die Stadtgebiete Brühl-Nord, Kaßberg, Schloßchemnitz, Sonnenberg und das Heckert-Gebiet.

Detlef Müller, MdB (SPD), meint dazu: „Die Städtebauförderung hat in Chemnitz geholfen, wichtige Bauprojekte und Umbauprozesse in Gang zu setzen und durchzuführen. Ohne diese Programme hätten einige wichtige Maßnahmen nicht verwirklicht werden können. Wir haben es auf Bundesebene geschafft, das Niveau der Fördervolumen aus dem letzten Jahr beizubehalten, denn der Bedarf an Förderung ist nach wie vor hoch. Für Chemnitz ist die Städtebauförderung eine Erfolgsgeschichte.“

Hintergrund:

Die Städtebauförderung ist seit Jahren eine erfolgreiche und bewährte Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen. Die Mittel unterstützen die Städte und Gemeinden insbesondere beim sozialen, demografischen und ökonomischen Wandel. Die Bundesregierung hat auf der Grundlage des Koalitionsvertrages die Finanzhilfen für die Städtebauförderung im Jahr 2014 auf 700Mio. Euro aufgestockt. Dieses Fördervolumen konnte auch dieses Jahr beibehalten werden.

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